Sonntag, 2. Januar 2011

Nara

Einen Tag haben wir uns Zeit genommen um uns Nara anzuschauen. Nara war vor Kyoto die Hauptstadt von Japan. Und hat deshalb auch einige Tempel und Schreine, die bis heute die Zeit überstanden haben. Zum Beispiel der buddhistische Todai-ji Tempel mit der größten buddhistischen Bronzestatue.
30. Dezember 2010

30. Dezember 2010 - Todai-ji

30. Dezember 2010 - Bronze Buddha
Im Inneren des Tempels ist auch eine dicke Säule mit Loch. Man sagt, wenn man durch sie durchkriechen kann, erlangt man die Erleuchtung. Einige Kinder haben durchgepasst, mir ging leider kein Licht auf.
30. Dezember 2010 - Zu klein
Es gibt noch etwas, was man in Nara super machen kann: Rehe füttern. Diese kleinen hungrigen Tierchen stehen zu Hauf im Park rum und warten nur darauf, dass ein Tourist ein paar Kekse am Stand kauft. Schon steht die Herde um einen und knabbert alles an, was nach Essbarem aussieht, auch meine Jacke.
30. Dezember 2010 - Lecker Kekse!
30. Dezember 2010 - Keine Touristen? Dann halt Papier!

2 Kommentare:

Kathy hat gesagt…

Du erinnerst mich an ein schlimmes Kindheitserlebnis im Streichelzoo, als ich von ganz böswilligen Ziegen begrängt wurde. Hab dann irgendwann einfach das ganze Futter in hohem Bogen in die andere Ecke des Geheges geworfen und bin rausgelaufen...

Philipp hat gesagt…

Das kann ich verstehen! Mir haben die auch alles angeknabbert! :-))

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