Für alle internationalen Studenten gab es am Samstag einen Ausflug in das Hinterland von Oita. Der Bus hat uns vom Studentenwohnheim abgeholt und unser erstes Ziel war der Mankouji-Tempel. Dort haben wir bei einem Zen-Mönch meditiert. Ab und zu schlug der Mönch zwei Holzstäbe zusammen und läutete eine kleine Glocke um die Meditation einzuleiten oder zu beenden. Das heißt dann gerade hinsetzen, Beine kreuzen, Hände zusammenfalten und zur Ruhe kommen. Falls man beim meditieren übrigens diese Position verließ, gab es einen leichten Klapps mit dem Holzstab auf die Schulter.
| 16. Oktober 2010 - Vor der Meditation |
Danach haben wir alle zusammen in einem Restaurant in der Nähe Mittag gegessen. Es gab Fisch, Gemüse, Suppe und natürlich Reis.
| 16. Oktober 2010 - Mittagessen |
Nach dem Mittagessen sind wir zum Futaagoji-Tempel gefahren. Einen in den Bergen und von dichten Wald umragten alten Tempel.
| 16. Oktober 2010 - Eingang zum Tempel |
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