Freitag, 21. Januar 2011

Der Abschied

Alles hat ein Ende, auch die Vorlesungszeit an der Universität. Für den Abschluss des Semesters wurde eine Abschiedsfeier organisiert. Wir bekamen Urkunden und ein tolles Buch über Oita. Auf der anschließenden inoffiziellen Abschlussfeier, ging es dann etwas lustiger zu.
In den nächsten Wochen kommen noch ein paar Klausuren und dann ist es schon vorbei.
21. Januar 2011 - Ansprache
21. Januar 2011
21. Januar 2011 - Kleine Häppchen
21. Januar 2011 - Alle zusammen
21. Januar 2011 -  Die Feier im Anschluss
21. Januar 2011 - Immer dieses Recyceln

Teezeremonie

In der heutigen Historie Vorlesung, hat die Professorin eine Teezeremonie organisiert. Sie hat dafür 4 „Teezeremonie-Meister“ eingeladen. Der Klassenraum wurde umgeräumt und mit Blumen und Schriftzeichen dekoriert. Zu dem Tee wurden verschiedene Süßigkeiten serviert, um den bitteren Tee etwas abzumildern. Nach dem wir den Tee serviert bekommen haben, durfte sich auch jeder einmal selbst bei der Zubereitung versuchen.
21. Januar 2011 - Dekoration
21. Januar 2011 - Tee kochen
21.  Januar 2011 - Der Tee
21. Januar 2011 - Sieht gut aus, geht so vom Geschmack
21. Januar 2011 - Noch eins ...
21. Januar 2011 - Der Letzte
21. Januar 2011 - Selber am Tee kochen

Montag, 17. Januar 2011

Selbstverteidigungsstreitkräfte

In seiner Verfassung verzichtet Japan auf eine Armee. Dafür haben sie aber Selbstverteidigungsstreitkräfte gegründet und einen dieser Stützpunkte haben wir uns in Beppu heute Vormittag angeschaut. Erst gab es eine Präsentation über Japans Streitkräfte sowie eine Vorführung im Nahkampf bevor es in die Kantine und wieder nach Hause ging.
17. Januar 2011 - Begrüßung vom Chef
17. Januar 2011 - Der Stützpunkt
17. Januar 2011
17. Januar 2011
17. Januar 2011
17. Januar 2011
17. Januar 2011
17. Januar 2011 - Die Kantine
17. Januar 2011 - Major Philipp

Sonntag, 9. Januar 2011

Kobe-Rind

Wenn man schon mal in Kobe ist, sollte man auch Kobe-Rind essen. Kobe-Rind ist das teuerste Rindfleisch der Welt und es ist wirklich lecker. Ich habe noch nie ein derart saftiges und leckeres Stückchen Fleisch gegessen! Wirklich überragend! In dem Restaurant, das wir uns ausgesucht haben, kostet das Menu (160g Kobe-Rind) abends 200 EUR, da wir aber mittags gekommen sind, nur 50 EUR. Ein stolzer Preis, aber lecker war‘s!
09. Januar 2011 - Das Restaurant
09. Januar 2011 - Tresen direkt am Grill
09. Januar 2011 - Vorspeise: Rohes Kobe-Rind
09. Januar 2011 - Das gute Stück
09. Januar 2011 - Die Zubereitung
09. Januar 2011 - Der Hauptgang
09. Januar 2011 - Und wie schmeckt's?
09. Januar 2011 - Ein Tee zum Abschluss

Kapselhotel Kobe

Da die Hostels auf Dauer langweilig wurden, haben Sebastian und ich uns für ein Kapselhotel entschieden. Das heißt, jeder Gast hat in einem großen Raum eine kleine Kabine für sich. Darin ist ein Fernseher, Radio, Wecker und wenn die Klimaanlage nicht wäre, würde es etwas warm werden. Die Kapselhotels sind hauptsächlich für Japaner ausgelegt, die den letzten Zug nach Hause verpasst haben. Deshalb gab es vom Schlafanzug bis hin zur Zahnbürste alles, was man braucht.
09. Januar 2011 - Die Kapseln
09. Januar 2011 - Meine Kapsel
09. Januar 2011 - Ist halt für Japaner!

Kobe

Ein kleiner Zwischenstopp in Kobe auf dem Weg nach Hause. Am meisten erinnert man sich an das große Erdbeben von 1995, von dem in der Stadt nur noch ein paar Bilder zu Erinnerung hängen. Ich habe einen Tag eingeplant um mir die Stadt anzuschauen und sie hat ein paar sehr schöne Ecken. Es gibt eine ehemalige Ausländersiedlung mit englischen und französischen Häusern. Ein kleines Chinatown und ein schönes Hafenviertel.
08. Januar 2011 - Die Innenstadt
08. Januar 2011 - Ausländersiedlung
08. Januar 2011  - Ausländersiedlung
08. Januar 2011 - Blick auf Kobe
08. Januar 2011
08. Januar 2011
08. Januar 2011
08. Januar 2011
08. Januar 2011 - Hafenviertel
08. Januar 2011 - Gedenkstätte
08. Januar 2011 - Die Innenstadt
08. Januar 2011
08. Januar 2011

Samstag, 8. Januar 2011

Der Berg Fuji

Auf meinem Rückweg kam ich am Fuji vorbei. Der Fuji ist der höchste Berg Japans mit 3776 m Höhe.
08. Januar 2011
08. Januar 2011
08. Januar 2011

Mittwoch, 5. Januar 2011

Wakkanai

Da dachte ich mir: Jetzt bin ich schon so hoch im Norden, da kann ich doch noch ein Stückchen weiter.
Deshalb bin ich von Sapporo aus nach Wakkanai gefahren. Wakkanai ist die nördlichste Stadt Japans und von dort aus kann man schon Russland sehen. Wenn man möchte, es geht auch eine Fähre rüber. In dieser Jahreszeit lag sogar noch „etwas“ mehr Schnee als in Sapporo. Die Landschaft dort oben ist sehr schön, wenige Menschen und viel Natur.
05. Januar 2011 - Schneeschieber vor dem Zug
05. Januar 2011 - Auch bei viel Schnee immer pünktlich
05. Januar 2011
05. Januar 2011 - Es gibt nur einen Weg zurück.
05. Januar 2011 - Damit auch die Russen wissen wo es lang geht.
05. Januar 2011
05. Januar 2011